Wer bin ich?


Mein geomantischer Weg hat seinen Ursprung in der fernöstlichen Philosophie (Buddhismus, Taoismus, Zen), mit der ich mich seit über 20 Jahren beschäftige.

Hedwig SeipelDie Ausbildung schöpfte ich aus vielen anerkannten Quellen, die sich mit der klassischen, ursprünglichen Feng Shui - Lehre und der westlichen Geomantie beschäftigen. Die effektivste Schule ist die praktische Tätigkeit der Beratung, die ich intensiv ausübe. Neben der Beratung für private Häuser und Wohnungen, biete ich umfangreiche Leistungen für den geschäftlichen Bereich an. Einen sehr wichtigen Teil meiner Arbeit machen Bildungskurse, Seminare und Vorträge, sowie Coaching für Berater aus.



In meinen Beratungen bzw. Schulungen adaptiere ich das ursprüngliche, klassische Feng Shui in unsere westliche Kultur und verbinde es mit Erkenntnissen der Geomantie und der Noetik. 

 

Zu den wichtigsten Stationen meiner persönlichen Entwicklung zählen:

 

  • 1985 Studium mit Abschluß Dipl. Ing. Ingenieurwesen
  • 1994 Studienabschluß Marketing und Werbung
  • 1996 Studienabschluß Sportmanagement
  • 2001 Feng Shui Studium mit Abschluß
  • 2003 Ausbildung zum "Master of Reiss-Profile"
  • 2004/2005 Ausbildung in Traumanalysen / Institut für Traumanalysen Ermatingen
  • 2005 Grundausbildung für Sachverständiger und Gutachter
  • 2008 Ausbildung zum European Net Trainer mit Zertifikat /Tele Akademie Furtwangen
  • Dozententätigkeit bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) und dem Institut für Lernsysteme (ILS), Volkshochschulen Darmstadt, Darmstadt-Dieburg, Kreis Bergstrasse und diversen Organisationen.

 

Ich würde mich sehr freuen Ihre Meinung zu meiner Sichtweise und zu dieser Website in einer Email zu erfahren.

 


LEBENSWANDLUNG – vom Abschied zum Leben

Ein Blog von Hedwig Seipel, Coach für Mensch und Raum

Botschaft aus dem Jenseits

Stellen Sie sich vor, jemand aus Ihrem Familien- oder Freundeskreis verstirbt. Plötzlich flattert in Ihre Mailbox eine Nachricht vom Facebook. Sie folgen dem Link und lesen eine Botschaft vom Verstorbenen, die erst nach seinem Tod erschienen ist. Quatsch? Humbuk? Nein, es ist Realität. Mithilfe der neuen Facebook-App „If I die“ (Wenn ich sterbe) können Nachrichten zur Lebzeiten verfasst werden, die erst nach dem Tod der Person online gestellt werden. Es funktioniert ganz einfach: nachdem Sie die App geladen haben, verfassen Sie eine Videobotschaft, Bild- oder Textnachrichten. Danach müssen sie drei Personen festlegen, die Ihren Tod, wenn es soweit ist, bestätigen werden. Erst wenn diese Personen am Tag X Ihr Ableben bestätigt haben, wird die verfasste Botschaft frei geschaltet und auf Ihrer Pinnwand erscheinen. Sicher merkt Facebook von sich aus nicht, wann Sie verstorben sind. Deshalb sollte es sich bei den drei Personen um Menschen aus ihrem nächsten Umfeld handeln, damit sie die Aktion auslösen können. Außerdem sollten Sie den Personen wirklich vertrauen. Theoretisch könnten sich die drei einen Spaß machen und Ihren Tod bestätigen, obwohl sie noch kerngesund durchs Leben hüpfen. Das würden Sie aber ohnehin sofort merken und die Jenseitsbotschaft wieder entfernen. So gesehen birgt diese Anwendung kaum Gefahren einer Fehlinformation. Ob man sie braucht und auch gut findet, dass dürfte wie immer nur äußerst individuell beurteilt werden. Für mich selbst ist die App ein eindeutiges Zeichen dafür , dass sich Sterben und Tod fest im virtuellen Jenseits etabliert haben.